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Karoline Herrmann

„Ab in die Wüste?“ Wenn t@cker im Juni diese Frage stellt, geht es um den Klimawandel und seine Auswirkungen hierzulande. Denn es ist ja nicht so, als sei die Corona-Pandemie das einzige Problem, mit dem wir es zu tun haben. Wir müssen den Blick nach vorne richten und sehen, dass wir Land und Leute wieder „auf die Reihe“ bekommen und eben niemand in die Wüste geschickt wird – in jeder Hinsicht! Im Interview (t@cker-fokus) erläutere ich, wie es aus unserer Sicht weiter gehen muss. Ganz wichtig für uns: Es muss jetzt ums Ganze gehen. Wir dürfen uns nicht in einem Kleinklein verlieren, sondern brauchen einen großen Masterplan, der die Zukunftsthemen von A wie Altersvorsorge über I wie Infrastruktur und K wie Klima- und Umweltschutz bis Z wie Zukunftstechnologien abdeckt. Nachhaltig. Die t@cker-story begleitet die Klimaexperten des Landes Brandenburg, wo auch in diesem Jahr die Trockenheit schon wieder für wüstenartige Verhältnisse gesorgt hat. In Sachen Klima besteht dringender Handlungsbedarf! Ebenso hier: Mit dem gefährlichen Trend einer Retraditionalisierung des Frauenbildes im Zuge der Corona-Krise beschäftigen sich die t@cker-tipps: Wie von „Zauberhand“ sind es überwiegend wieder mal die Frauen, die während der Phase der Einschränkungen zusehen können, wie sie Homeoffice, Homeschooling und Haushalt mehr oder weniger alleine gestemmt bekommen. Klar: In der Krise ist alles anders. Aber warum sind es immer wieder die Frauen, die den Kürzeren ziehen, nicht nur in der Krise? Das muss endlich aufhören! Viel zu tun also, deswegen heißt es Ärmel hochkrempeln und ran an die Arbeit, Ihr Lieben. Zusammen schaffen wir das! In diesem Sinne bis bald, haltet durch und bleibt gesund und munter! Ende

Karoline Herrmann
Vorsitzende dbb jugend

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