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Gespräche mit Vizepräsidentin Pau und MdB Kindler

Für den öffentlichen Dienst unterwegs im Bundestag

Im Gespräch: dbb jugend Chefin Karoline Herrmann und der komba jugend Vorsitzende Christian Dröttboom trafen sich in Berlin mit Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Die Linke) und MdB Sven-Christian Kindler (Bündnis 90/Die Grünen).

Um die Herausforderungen für Deutschlands öffentlichen Dienst ging es bei den Gesprächen, die dbb jugend Chefin Karoline Herrmann und der komba jugend Vorsitzende Christian Dröttboom am 17. Oktober 2018 im Bundestag mit dessen Vizepräsidentin Petra Pau (Die Linke) und dem Abgeordneten Sven-Christian Kindler (Bündnis 90/Die Grünen) führten.
Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau unterstützte die dbb jugend in ihrer Forderung, den öffentlichen Dienst attraktiver für die Beschäftigten und insbesondere den Berufsnachwuchs zu gestalten. Dazu gehörten beispielsweise verlässliche Perspektiven, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und günstiger Wohnraum vor allem in hochpreisigen Ballungsräumen, erläuterte die dbb jugend Vorsitzende Herrmann. Themen des Gesprächs mit Pau waren zudem der gesellschaftspolitische Wandel mit seinen extremistischen Tendenzen und die Generationengerechtigkeit, die durch eine stärkere Einbindung der jungen Menschen und ihrer Interessenvertretungen weiter optimiert werden müsse.
Über die Tatsache, dass es im öffentlichen Dienst noch zu oft an einer nachhaltigen Personalbedarfsplanung fehlt, waren sich Herrmann und Dröttboom mit Sven-Christian Kindler, dem haushaltspolitischen Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, einig. Auch die Tatsache, dass neue Stellen beispielsweise in Bundesministerien häufig nicht im Mittelbau, sondern in der Führung – als Beispiel wurde die Staatssekretäre-Situation im Bundesinnenministerium diskutiert – besetzt würden, sei problematisch. Auch mit Kindler sprachen die dbb Jugendvertreter über notwendige Attraktivitätssteigerungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes, neben der besseren Vereinbarkeit und günstigem Wohnraum in Hochpreisregionen waren Führungspositionen im Jobsharing Thema. Ende

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AG Jugend in Europa

Europawahl 2019: Auf geht’s!

In Europa und der Welt zuhause: Die AG Jugend in Europa der dbb jugend mit Matthäus Fandrejewski (Vorsitzender CESI Youth), ihrem australischen Gast Ausra Wells, dbb jugend Vize Philipp Mierzwa, Steven Werner, Vanessa See und Andy Poser (v.l.).

Die im Mai 2019 anstehende Europawahl stand im Mittelpunkt des Treffens der AG Jugend in Europa der dbb jugend am 6. Oktober 2018 in Berlin. Vom 23. bis 26. Mai 2019 wählen die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union zum neunten Mal das Europäische Parlament. Die Bundesregierung hat am 19. September 2018 als Wahltermin für die Europawahl in Deutschland den 26. Mai 2019 bestimmt – die Vorbereitungen laufen bereits.
Sehr informativ war für die AG Jugend in Europa bei ihrem Treffen auch der Austausch mit der Australierin Ausra Wells über die Ausbildungssysteme in Australien und Deutschland – die dbb jugend schaut eben gerne auch mal über den deutschen und europäischen Tellerrand hinaus, um informiert zu bleiben.
Wer persönlich mehr über die EU und die Europawahl erfahren möchte, kann dies übrigens beim Europa-Seminar 2019 der dbb jugend tun, das vom 10. bis 12. Mai in Berlin stattfindet. Die „Europäische Union“ mit ihren Einrichtungen ist Schwerpunkt dieses Seminars. Die Teilnehmenden lernen die Aufgaben der Europäischen Institutionen kennen und haben Gelegenheit der Frage nachzugehen, wie diese Einrichtungen die Interessen der EU-Bürger vertreten. Die Aufgaben, Funktionen und internen Arbeitsweisen werden vorgestellt, die Herausforderungen der Mitgliedsstaaten erörtert und erarbeitet. Des Weiteren werden verschiedene Formen der EU-Politik dargestellt. Den Teilnehmenden soll durch die vielseitigen Eindrücke und Informationen die Möglichkeit eröffnet werden, sich ein eigenes Bild über Europa und die Europäische Union zu verschaffen. Mehr Infos dazu gibt es per Mail an info_dbbj@dbb.de. Ende

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Seminar

Gegen Gewalt am Arbeitsplatz

Seminarleiter Philipp Mierzwa, stellvertretender Vorsitzender der jugend (2.v.r.): „Wir dürfen niemals damit aufhören, uns für die Sicherheit der Kolleginnen und Kollegen einzusetzen.“

Gewalt gegen Beschäftigte – vom 7. bis zum 9. September 2018 ging es beim dbb jugend Seminar im beschaulichen Königswinter unter der Leitung von dbbj Vize Philipp Mierzwa um ein wichtiges und nach wie vor hochaktuelles Thema. Denn Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst gehört bedauerlicherweise weiterhin zum Berufsalltag vieler Beschäftigter im öffentlichen Dienst. Nicht zuletzt die Vorkommnisse rund um die Demonstrationen, etwa in Chemnitz oder im Hambacher Forst, bestärken die dbb jugend in ihrem Engagement, dieses Thema auch künftig dauerhaft ins Rampenlicht zu rücken und mehr Schutz für die Kolleginnen und Kollegen zu erreichen.
Um diesem Problem zu begegnen und um zu lernen, wie im dienstlichen Alltag mit gefährlichen Situationen umgegangen werden kann, bekamen sechs motivierte Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter im Rahmen des Seminars drei Tage lang Instrumente, Methoden und Strategien sowie allerhand Fachwissen von dem Kommunikationsexperten Robert Stranz vermittelt. Durch viele praxisnahe Rollenspiele und tiefgreifende Diskussionen konnten die Teilnehmenden ihr Verhalten in unterschiedlichen Rollen und Situationen testen, reflektieren und entwickeln und sind dadurch für zukünftige Herausforderungen besser gewappnet.
Philipp Mierzwa: „Alleine die erschreckend zahlreichen Beispiele von Gewalt gegen Beschäftigte in den unterschiedlichsten Bereichen des öffentlichen Dienstes, die wir in diesen drei Tagen zusammengetragen haben, haben mich persönlich ganz deutlich darin bestätigt, dass wir als dbb jugend niemals damit aufhören dürfen, uns für die Sicherheit der Kolleginnen und Kollegen einzusetzen. Dieses Seminar ist dabei ein Baustein unserer Arbeit.“ Ende

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dbb Fußballteam beim Benefizturnier des „FC Bundestag“

Sportlich, sportlich: Kicken für den guten Zweck

Sportlich, sportlich: dbb jugend Vize Philipp Mierzwa verstärkte am 25. September 2018 das dbb Fußballteam beim Benefizturnier des „FC Bundestag“ in Berlin. Der FC Bundestag ist eine Fußballmannschaft, die sich fraktionsübergreifend aus ehemaligen und aktuellen Mitgliedern des Deutschen Bundestags zusammensetzt und jährlich ein Benefizturnier organisiert. Der dbb stellte auch in diesem Jahr eine Mannschaft, die auf die Unterstützung von Philipp Mierzwa und komba jugend Chef Christian Dröttboom zählen konnte. Die Erlöse des Turniers kamen den Vereinen KARO e.V. und Kind im Krankenhaus e.V. zugute. „Ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren und die Mitglieder des FC Bundestag! Es hat großen Spaß gemacht, bei diesem Benefizturnier ganz unkonventionell mit kickenden Abgeordneten ins Gespräch zu kommen und sich nach dem Turnier über die gemeinsame Leidenschaft und natürlich auch darüber hinaus auszutauschen. Ich freue mich, mit meinen eingerosteten fußballerischen Fähigkeiten einen kleinen Beitrag leisten zu können“, zeigte sich Philipp Mierzwa mit dem Event zufrieden. Ende

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„100 Jahre Frauenwahlrecht – ein Meilenstein in der deutschen Geschichte. Seitdem hat sich vieles für die Gleichstellung von Frauen und Männern getan, so wurde unter anderem die Frauenquote eingeführt. Ich wünsche mir, dass wir diese Quote zukünftig gar nicht mehr brauchen, weil es einfach selbstverständlich ist, dass gute Frauen in Führungspositionen sind.“

Karoline Herrmann
Vorsitzende dbb jugend
im dbb magazin 11/2018

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Gedenkstättenseminar

Reise durch die Geschichte

Bei ihrem Gedenkstättenseminar vom 30. November 2018 bis 2. Dezember 2018 in Berlin lädt die dbb jugend erneut Interessierte zu einer Reise durch die deutsche Geschichte ein – ein gutes Gegengewicht zum verstärkten Aufkommen extremistischer Kräfte. Das Seminar zeigt mit Führungen und Workshops in Gedenkstätten auf, wohin politische Verfolgung und Ausgrenzung Einzelner oder ganzer Gruppen führen können. Ziel ist es, die Teilnehmenden für die Wichtigkeit von Menschenrechten zu sensibilisieren. Anlaufpunkte werden das Anne-Frank-Haus in Berlin, die Gedenkstätte Deutscher Widerstand, das Stasi-Museum, das Stasi-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen und Orte der Flucht von Ost nach West-Berlin sein. Interesse? Bitte bis 11. November 2018 unter info_dbbj@dbb.de melden! Ende

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Seminar

Umweltschutz: Jeder kann noch mehr tun

Vom 17. bis 19. Oktober 2018 fand das Umwelt-Seminar der dbb jugend in Berlin statt. Hier berichten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von ihren Erfahrungen:

Berlin an einem Mittwoch, Straßenbahn M1. Wir sind unterwegs zum „Weltacker“. Seit 2013 wachsen auf 2000 Quadratmetern alle Ackerkulturen im gleichen Verhältnis, wie sie weltweit angebaut werden. Von Gärtner Gerd erfahren wir in mehr als zwei Stunden eine ganze Menge über die verschiedenen Pflanzen, die im Botanischen Volkspark Blankenfelde-Pankow angebaut werden. Dabei zeigt sich sehr schnell, dass Pflanze nicht gleich Pflanze ist. Jede Kultur stellt ihre ganz eigenen Bedingungen an die Umwelt. So hat sich im Verlaufe des Jahres die Sojapflanze besonders gut entwickelt, wohingegen der Reis, vermutlich dem zu trockenen Sommer geschuldet, nicht so richtig tragen wollte.
Während der Führung über „den Acker“ wird auch schnell klar: Bio ist nicht gleich Bio. So können Tomaten zwar biologisch in Spanien angebaut werden, aber biologisch oder besser nachhaltig ist es keinesfalls, wenn sie anschließend auf dem Verkehrsweg nach Deutschland in die Supermärkte gebracht wird. Der ökologische Fußabdruck ist wesentlich kleiner, wenn die Tomate ohne Einsatz von künstlichen Stoffen in Berlin wächst und auch dort verzehrt wird.

Jasmine und Annika zum ersten Tag: „Der Besuch vom Weltacker hat uns sehr zum Nachdenken gebracht. Man hört zwar vieles über den weltweiten Ackerbau. Oder dass es besser wäre, zum Beispiel weniger Fleisch zu essen. Aber so veranschaulicht haben wir das noch nie gesehen. Wie viel mehr Ackerfläche dadurch verbraucht wird, nur weil auch noch Futter für das Tier produziert werden muss! Insgesamt wollen wir auf jeden Fall mehr gärtnern und bewusster einkaufen.
Der Weltacker hat uns außerdem aufgezeigt, wie vielfältig Ackerbau sein kann und wie abwechslungsreich man rein pflanzlich essen kann. Es wurde bildlich und lebensnah dargestellt, dass es auf der Welt mehr als genug Ackerfläche gibt, um jeden einzelnen Menschen zu ernähren, so dass eigentlich niemand hungern müsste.
Es war sehr bedrückend zu erkennen, dass Hungersnöte nur aus der Gier und Bequemlichkeit der Menschen bestehen. Und doch war es gleichzeitig motivierend und inspirierend zu erkennen, dass die Lösung des Problems unkompliziert und leicht ist, wenn nur jeder Mensch einen kleinen Beitrag dazu leisten würde!“

Der Anbau zur Selbstversorgung und das Gärtnern in der Stadt haben auch in Berlin Einzug gehalten. So ist es unter anderem der Grünen Liga Berlin zu verdanken, das Anwohner auf beispielsweise verlassenen Friedhöfen in Hochbeeten Salat, Erdbeeren oder auch Kräuter anbauen. Anke von der Grünen Liga Berlin zeigt uns am zweiten Seminartag einen dieser Orte. Anwohner treffen sich hier ein- bis zweimal die Woche um dort gemeinsam zu gärtnern. Das freut nicht nur die Anwohner, sondern auch die Insekten, die gleichzeitig viele der angebauten Pflanzen bestäuben. Damit die Insekten sich auch wohlfühlen bzw. überhaupt einen Lebensraum haben, ist es wichtig, diese so gut es geht zu unterstützen. Der Mensch kann hier mit einfachen Mitteln Lebensraum schaffen, zum Beispiel mit einem Ohrwurmtopf oder sogar einem Insektenhotel. Auch unsere Gruppe hat dann ein Insektenhotel gebaut und im Namen der dbb jugend aufgestellt!

Tatsächlich kann jeder Einzelne von uns noch mehr für die Umwelt tun und nachhaltiger leben. So gibt es seit einiger Zeit sogenannte Unverpackt-Läden in vielen Städten. In speziellen Geschäften werden Lebensmittel wie Reis, Nudeln, Gewürze, Hygieneartikel oder auch Süßigkeiten unverpackt angeboten. Das Prinzip dahinter: Jeder kann mit seinen eigenen Gefäßen, wie Dosen, Flaschen oder auch anderen Behältnissen sich die gewünschte Menge an Lebensmitteln oder Waren abfüllen und diese dort „Gramm-genau“ erwerben. Die Umwelt wird dadurch geschont, dass sämtlicher Verpackungsmüll weitestgehend vermieden wird. Nach diesen neuen Eindrücken ging es dann zum Ökomarkt am Kollwitzplatz. Hier kann man verschiedenste Waren aus der Region erwerben: Von Holzarbeiten über Schmuck aus recycelter Graffitifarbe bis zur berühmten Spreewaldgurke war alles dabei.

Am letzten Seminartag wartete eine ganz besondere Stadtführung auf uns. Der ehemalige Obdachlose Uwe führte uns durch die Berliner Innenstadt. Vom Hauptbahnhof über das Gelände der Charité am Ufer der Spree vorbei bis zur Museumsinsel. An jedem Halt erzählte er uns, wie ihn dieser Ort prägte und was er dort erlebte. Dabei nahm Uwe kein Blatt vor den Mund und erzählte offen seine Geschichte. Diese Offenheit beeindruckte die Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer, aber machte sie auch das ein oder andere Mal betroffen. Obwohl Uwe betonte, dass die Vergangenheit für ihn abgeschlossen ist und er nun in der Gegenwart lebt, spürte man seine Verbitterung über das System und die Strukturen, durch die er in die Obdachlosigkeit gelangte. Umso schöner ist es, dass er mittlerweile in einer Wohnung lebt und mit sich im Reinen zu sein scheint.

Teilnehmerin Miriam sagte dazu: „Durch die Stadtführung habe ich einiges über das Leben in der Obdachlosigkeit gelernt und werde die Obdachlosen in meiner Stadt nun mit anderen Augen sehen.“ Über das Seminar insgesamt sagt sie: „Circa 34.000 Schritte und mehr als 260 Minuten unterwegs mit Bus, Straßen-, S- und U-Bahn. So kann man das Umweltseminar der dbb jugend auch beschreiben. Aber jeder einzelne Schritt oder auch jede einzelne Minute im ÖPNV (übrigens auch ein Beitrag zum Umweltschutz) hat sich gelohnt!“

Teilenehmer Marc fasste seine Erfahrungen so zusammen: „Mit großer Neugier habe ich mich um einen Platz beim diesjährigen Umweltseminar der dbb jugend beworben.
Als Beamter in der Umweltverwaltung NRW habe ich zwar eine gewisse Nähe zum Thema, das Seminarprogramm war dann aber auch für mich ein Blick über den Tellerrand. Das Seminar war super, die Stimmung oberklasse! Unser Seminarleiter und die Grüne Liga Berlin haben ein abwechslungsreiches und aufklärerisches Seminar zusammengestellt. Sehr passend war die Unterbringung im Biohotel, mit leckerem vegetarischen und veganen Essen. Am Ende war es ein rund um gelungenes Seminar, welches mir auf unterschiedliche Weise das folgende Zitat Gandhis vor Augen führte: ‚Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.‘“ Ende

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Themenfrühstück im Bundestag

Am 23. Oktober 2018 hat im Deutschen Bundestag das 10. Themenfrühstück der dbb jugend stattgefunden. Im Mittelpunkt stand das dbbj-Jahresmotto: „Beamte – Deal or No Deal“.
Mit Referentinnen und Referenten sowie wissenschaftlichen Mitarbetierinnen und Mitarbeitern der Fraktionen von SPD und Linkspartei diskutierten dbbj Chefin Karoline Herrmann und ihr Team beispielsweise über eine bundeseinheitliche Beamtenbesoldung sowie die Tücken des sogenannten Hamburger Modells bei der beamtenrechtlichen Absicherung im Krankheitsfall.
Weitere Themen, die für alle jungen Menschen im öffentlichen Dienst unabhängig von der Statusgruppe relevant sind, waren etwa die Anerkennung von Abschlüssen, berufliche Perspektiven und Aufstiegsmöglichkeiten sowie die Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf. Ende

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... darüber berichten wir tagesaktuell auf der Homepage der dbb jugend unter: www.dbbj.de

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