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Bewährungshilfe in Rostock

Die Wegbegleiter

Von Britta Ibald

Polizistinnen und Polizisten, die Straftäter festnehmen, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, die sie anklagen, Richterinnen und Richter, die sie verurteilen – diese Akteure der Justiz sind im Alltagsbewusstsein der Öffentlichkeit fest verankert. Weniger Aufmerksamkeit wird dagegen jenen Wegbegleitern zuteil, die sich nach dem Urteil oder der Haftentlassung darum bemühen, dass die Straftäter künftig straffrei bleiben, den Weg zurück in die Gesellschaft und deren Regeln finden: Die Bewährungshelferinnen und Bewährungshelfer, angesiedelt bei den Sozialen Diensten der jeweiligen Landesjustizverwaltung, übernehmen eine elementare Kernaufgabe des Rechtsstaats, leisten wichtige Nachsorge- und Präventionsarbeit zugleich. t@cker hat Friederike Kammermeier-Krakow, Gerichts- und Bewährungshelferin in Rostock, besucht und mir ihr über ihren Beruf gesprochen.

Gerichts- und Bewährungshelferin Friederike Kammermeier-Krakow betreut seit mehr als zehn Jahren verurteilte Straftäter auf ihrem Weg in ein – hoffentlich – straffreies Leben. Die Sozialpädagogin arbeitete bereits in verschiedenen Dienststellen ihres Heimatlandes Mecklenburg-Vorpommern, aktuell hat sie ihr Büro direkt im Rostocker Dienstsitz des Landesamts für ambulante Straffälligenarbeit (LaStar).

„Wie geht’s? Was macht die Jobsuche? Wie war das Gespräch in der Kita der Tochter?“ – solche und ähnliche Fragen, Dinge des täglichen Lebens, sind es meist, die die Gespräche zwischen Friederike Kammermeier-Krakow und den Frauen und Männern, die zu ihr kommen, bestimmen. Denn letztlich geht es genau darum: „Sie nach einer Straftat in ein möglichst straffreies Leben zu begleiten. Sie dabei beraten und unterstützen, sie darin bestärken, dass sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen und aus eigener Kraft positiv gestalten können“, sagt die 32-jährige Gerichts- und Bewährungshelferin. „Probanden“ lautet der Justiz-Fachterminus für die Menschen, die straffällig und verurteilt wurden und sich außerhalb der Vollzugsanstalten – auf freiem Fuß – bewähren müssen. Es gibt zwei grundlegende Fallkonstellationen, aus denen heraus Probanden zu Kammermeier-Krakow kommen. Entweder ergeht eine Bewährungsstrafe vom Gericht. Dann bekommt der Verurteilte Bewährungsvorgaben und hat sich binnen einer bestimmten Frist bei der Bewährungshilfe zu melden. Einige machen das von sich aus, in den meisten Fällen schreibt die Bewährungshilfe die Probanden an und lädt zum ersten Termin ein. Oder es kommt zu einer vorzeitigen Entlassung aus der Haft oder dem Maßregelvollzug. Im Rahmen des landesweiten InStar-Konzepts (Integrale Straffälligenarbeit – ein seit 2007 in Mecklenburg-Vorpommern praktiziertes und bundesweit bislang einzigartiges Kooperationskonzept zwischen Bewährungshilfe und Justizvollzug) wird insbesondere die Entlassung aus dem Strafvollzug so langfristig wie fallweise angebracht und möglich im Voraus angezeigt und vorbereitet. „Bei Langstrafern nimmt man beispielsweise schon ein Jahr vor der Entlassung Kontakt zueinander auf. Wenn dann der Entlassungsplan steht, kommt man mit allen Beteiligten zu einer Fallkonferenz zusammen: Justizvollzugspersonal, Staatsanwaltschaft, Psychologen und auch wir als künftige Bewährungshelfer besprechen an einem Tisch die Weisungen und beraten das konkrete Vorgehen, teilweise auch gemeinsam mit dem betreffenden Probanden“, erklärt Friederike Kammermeier-Krakow. Die konkrete Entlassungsvorbereitung – beispielsweise die Suche nach einer Unterkunft, das Finden einer Beschäftigung – übernehmen nach Möglichkeit noch die Kolleginnen und Kollegen des Vollzugs, „wir beraten und unterstützen währenddessen schon und übernehmen nach der Entlassung die entsprechende weitere Wegbegleitung, die natürlich dann auch eine kontrollierende ist“, so Kammermeier-Krakow.
Ebenfalls zur Betreuung anvertraut sind ihr und ihren Kolleginnen und Kollegen die Straftäter, die nach dem Vollzug unter gerichtlich angeordneter Führungsaufsicht stehen. Führungsaufsicht ist nach deutschem Strafrecht eine Maßregel der Besserung und Sicherung, die bei bestimmten Straftaten nach vollständiger Verbüßung einer mindestens zweijährigen Freiheitsstrafe eintritt, wenn die Gefahr besteht, dass der Täter weitere Straftaten begehen würde. „In Mecklenburg-Vorpommern stehen alle Delinquenten mit einer Freiheitsstrafe ab zwei Jahren und beispielsweise auch zahlreiche Sexualstraftäter unter Führungsaufsicht“, erklärt Kammermeier-Krakow und fasst nüchtern zusammen: „Wir haben hier also alles ab dem 14. Lebensjahr aufwärts – vom notorischen Schwarzfahrer über Betrüger, Diebe und Einbrecher bis hin zu den Lebenslangen, die wegen Mordes verurteilt wurden.“

LaStar – seit 2011 hat das nordöstliche Bundesland seine ambulante Straffälligenarbeit in einer zentralen Anlaufstelle gebündelt. Unter dem Dach des Landesamts für ambulante Straffälligenarbeit Mecklenburg-Vorpommern im Geschäftsbereich des Justizministeriums sind die Sozialen Dienste der Justiz – also Gerichts- und Bewährungshilfe –, die zentrale Führungsaufsichtsstelle und die Forensische Ambulanz organisiert.

„Differenzierte Leistungsgestaltung“

Nach einer in der Regel dreimonatigen Eingangsphase, in der man sich 14-tägig trifft, sich kennenlernt und eine Bewährungshilfe- und Interventionsplanung erstellt, werden die Bewährungshilfe-Fälle entsprechend einer „differenzierten Leistungsgestaltung“ in drei Kategorien aufgeteilt. In der Gruppe „Intensiv“, die einen Bewährungshilfekontakt mindestens alle 14 Tage vorsieht, finden sich zu Beginn ihrer Bewährungszeit Probanden unter Führungsaufsicht sowie alle aufgrund von Verbrechenstatbeständen verurteilten Straftäter. Auch Männer und Frauen, bei denen die Bewährungshelfer einen höheren Unterstützungsbedarf bescheinigen, werden zunächst nach den „Intensiv“-Parametern begleitet. Die meisten anderen Probanden laufen in der „Standard“-Gruppe, sofern sie keinen übermäßigen Hilfebedarf aufweisen, und sind alle vier bis sechs Wochen zum Bewährungshilfe-Treffen verpflichtet. „Formelle“ Bewährungshilfe bedeutet schließlich, dass sich die Probanden nur noch alle acht bis zwölf Wochen melden müssen – „hier läuft in der Regel alles, diese Leute haben sich so gut wie bewährt“, erklärt Kammermeier-Krakow, die nach ihrem Studium der Sozialen Arbeit seit mehr als zehn Jahren in der Bewährungshilfe des Landes Mecklenburg-Vorpommern arbeitet.

Ambulante Straffälligenarbeit aus einer Hand

Seit 2011 hat das nordöstliche Bundesland seine ambulante Straffälligenarbeit in einer zentralen Anlaufstelle gebündelt. Unter dem Dach des Landesamts für ambulante Straffälligenarbeit Mecklenburg-Vorpommern (LaStar) im Geschäftsbereich des Justizministeriums sind die Sozialen Dienste der Justiz – also Gerichts- und Bewährungshilfe –, die zentrale Führungsaufsichtsstelle und die Forensische Ambulanz organisiert. 118 Kolleginnen und Kollegen – Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Psychologinnen und Psychologen, Verwaltungskräfte und Juristen – „arbeiten hier gemeinsam daran, unsere Gesellschaft sicherer zu machen, indem wir versuchen, Rückfälle von straffällig gewordenen Mitmenschen zu minimieren. Dieses Ziel wird man zwar nie zu 100 Prozent erreichen können, aber durch die Vereinigung der drei tragenden Säulen ambulanter Straffälligenarbeit soll durch die Bündelung der fachlichen Kompetenzen mehr Verzahnung, Prozesswissen und damit eine bessere Ergebnisqualität erreicht werden“, erläutert Sabine Kramp, die die Abteilung Soziale Dienste der Justiz im LaStar leitet. Das Kooperationskonzept InStar zwischen den Justizvollzugsanstalten und dem LaStar habe gezeigt, dass für eine erfolgreiche Arbeit mit Straffälligen zwei Faktoren von entscheidender Bedeutung seien: „Zum einen darf es zwischen den beteiligten staatlichen Organisationen und Personen zu keinen Informations- oder Reibungsverlusten kommen, zum anderen muss den Betroffenen bewusstwerden, dass es sich bei der staatlichen Straffälligenarbeit um ein abgestimmtes und in sich geschlossenes System handelt, das ihnen einerseits Betreuung und Unterstützung bietet, andererseits aber auch spürbar und konsequent die Kontrollfunktion wahrnimmt“, erklärt Kramp. Mit der Konzentration der gesamten ambulanten staatlichen Straffälligenarbeit in einer Behörde seien landeseinheitlichen Standards gesichert, und für die Staatsanwaltschaften, Justizvollzugseinrichtungen, Vollstreckungsgerichte, Polizei und alle anderen in der Strafrechtspflege tätigen Institutionen stehe mit dem LaStar ein zentraler kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung.

 
   
  Auch wenn die Räumlichkeiten im LaStar recht nüchtern wirken – Bewährungshelferin Friederike Kammermeier-Krakow und ihre insgesamt 117 Kolleginnen und Kollegen – Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Psychologinnen und Psychologen, Verwaltungskräfte und Juristen – arbeiten hier gemeinsam mit vielen externen Partnern und mit großem Engagement für die Reintegration und Resozialisation von Menschen, die straffällig geworden sind und sich auf den Weg in ein straffreies Leben machen.

„Schwamm drüber – das funktioniert nicht“

Kramps Abteilung, in der auch Gerichts- und Bewährungshelferin Friederike Kammermeier-Krakow arbeitet, besteht aus vier regionalen Geschäftsbereichen in Rostock, Schwerin, Stralsund und Neubrandenburg. Dort und in weiteren Außenstellen nehmen die Kolleginnen und Kollegen die Aufgaben der Gerichts- und Bewährungshilfe sowie der Führungsaufsicht wahr. Von den 79 Gerichts- und Bewährungshelferinnen und -helfern werden derzeit rund 4.500 Verfahren im Rahmen von Bewährungshilfe und Führungsaufsicht betreut, dahinter stehen etwa 3.600 Straffällige – „manche eben mit mehreren Verfahren“, erklärt Kramp. Circa 920 Probanden des LaStar stehen unter Führungsaufsicht, fünf von ihnen tragen derzeit eine elektronische Fußfessel.
Friederike Kammermeier-Krakow und ihre Kolleginnen und Kollegen werden jeweils im Auftrag der Gerichte und Staatsanwaltschaften tätig. Sie überwachen die Erfüllung der Auflagen und Weisungen im Rahmen der Bewährungshilfe und Führungsaufsicht und berichten den Gerichten und Staatsanwaltschaften über den jeweiligen Verfahrensstand und die Lebensführung ihrer Probanden. „Wer glaubt, wir würden uns immer nur regelmäßig zum unverbindlichen Austausch mit unseren Klienten treffen, liegt falsch“, stellt die Bewährungshelferin klar. „In jedem Einzelfall müssen wir eine konkrete Bewährungshilfeplanung für die soziale Integration der Straftäterin oder des Straftäters entwickeln, damit diese möglichst nicht wieder rückfällig werden.“ Durchschnittlich 30 Minuten dauert ein Termin pro Proband, aber „ich sitze da nicht mit der Stoppuhr, das geht rein nach Bedarf und Bedürfnissen“. Hier in Rostock hat die junge Frau überwiegend Termine in der LaStar-Dienststelle selbst, früher, als sie noch in den Außenstellen tätig war, war sie mehr unterwegs. Doch auch hier in Rostock begleitet Kammermeier-Krakow Probanden ins Jobcenter, zu Vermietern und Arbeitgebern, trifft sich mit Partnern aus der Suchtberatung, von der Jugendgerichtshilfe, vom Sozialkaufhaus oder dem Stadtteilbegegnungszentrum. Über diese alltäglichen organisatorischen Dinge hinaus ist die Straftat-Bearbeitung ein wesentlicher Bestandteil der Bewährungshilfearbeit – „Schwamm drüber – das funktioniert nicht“, sagt Kammermeier-Krakow. Immer wieder wird das Gespräch auf die Straftat gebracht, es werden Lösungsstrategien für ähnliche Risikosituationen entwickelt, Alarmglocken geschult, damit der Proband künftig Methoden zur Hand hat, die ihm einen Ausweg ermöglichen, ohne erneut straffällig zu werden. „Wenn’s gut läuft, wird gelobt und bestärkt, wenn nicht, lassen wir es auch nicht an Deutlichkeit fehlen. Wer hier diskutieren will, dass er oder sie die Straftat gar nicht begangen hat, wird ganz schnell merken, dass genau das nicht das Ziel unserer gemeinsamen Arbeit ist. Das sind dann die harten Brocken“, berichtet die Bewährungshelferin. „Es geht darum, die Straftat in ihrer Fehlerhaftigkeit anzuerkennen, sie sachlich zu erörtern und zu verstehen, mit all den Parametern und Emotionen, die dazu geführt haben. Es geht um Opferempathie und Einsicht.“

Straftat-Bearbeitung: Oft geht’s ans Eingemachte

Die Bündelung der ambulanten Straffälligenarbeit unter einem Dach macht Sinn, sagt Sabine Kramp, Leiterin der Abteilung Soziale Dienste der Justiz im LaStar: „Zwischen den beteiligten staatlichen Organisationen und Personen darf es zu keinen Informations- oder Reibungsverlusten kommen, zum anderen wird den Betroffenen bewusst, dass es sich hier um ein abgestimmtes und in sich geschlossenes System handelt, das einerseits Betreuung und Unterstützung bietet, andererseits aber auch spürbar und konsequent die Kontrollfunktion wahrnimmt.“

Oft gehe es bei diesen mitunter sehr intensiven Gesprächen ans Eingemachte, erzählt Kammermeier-Krakow, „auf beiden Seiten“. Die Bewährungshelfer kennen die Akte jedes Straftäters, die Taten sind darin detailliert beschrieben. Wie kommt man klar, wenn ein hohes Maß an Verbrechen und Abgründigem den Berufsalltag bestimmen? „Ganz wichtig ist Abgrenzung von den Geschichten, die wir tagtäglich hören, erleben, mitbekommen. Würde ich das alles mit nach Hause nehmen, gehe ich vor die Hunde“, weiß Kammermeier-Krakow. „Das könnte ich nicht“ – hört sie nicht selten. „Aber solche Erkenntnisse rühren oft einfach von der großen Unwissenheit über unsere Arbeit. Wir gehen an jeden Fall systematisch und professionell ran. Einfühlungsvermögen: ja, Emotionalisierung: nein“, stellt die Bewährungshelferin klar. Wöchentlich trifft sich das Team zur gemeinsamen Fallberatung, vier Mal pro Jahr gibt es Supervision zu den Schwerpunktfällen Sexual- und Gewaltstraftäter. „Auch das hilft uns dabei, unseren Auftrag zu schultern.“
Angst? Nein, Angst hatte Friederike Kammermeier-Krakow noch nie in ihrem Job, eher „gesunde Vor- und Umsicht“, formuliert sie. „Es heißt ja auch Bewährungshilfe – nicht ‚Hilfe! Bewährung!‘“, macht sie deutlich: „Den Probanden ist überwiegend klar, dass wir zu ihrer Hilfe und Unterstützung da sind. Die Ausgangssituation ist also zunächst einmal gar nicht so konfrontativ.“ Natürlich werde es je nach aktueller Situation und Laune des Probanden auch schon mal laut, „hier sind auch schon Locher oder Stuhl durch die Gegend geflogen – aber das passiert wirklich sehr, sehr selten.“ Die Erfahrung lehre, dass der zwei Meter große gewalttätige Hüne „die absolute Ausnahme“ ist, weiß Kammermeier-Krakow. „Die meisten sind Durchschnitt, und wenn man ihnen mit Respekt begegnet, tun sie das in der Regel umgekehrt auch. Ich sehe im Probanden immer erstmal den Menschen. Bevor ich ihn oder sie zu Gesicht bekomme, haben zahlreiche andere Experten bereits entschieden, dass genau dieser Mensch jetzt frei sein kann und darf. Darauf gilt es dann aufzubauen und zu versuchen, jeweils das Beste zu erreichen. Es ist einfach toll, wenn hier jemand rausgeht und es für den Rest seines Lebens schafft, keine weiteren Straftaten zu begehen.“ Natürlich kommen immer wieder Rückschläge, oft geben sich über Jahre ganze Familien in Kammermeier-Krakows Büro die Klinke in die Hand – „man kann immer nur nach Möglichkeit helfen und unterstützen“, betont die Bewährungshelferin, „das meiste liegt definitiv in der Hand der Probanden. Sie müssen klarkommen im Leben, das können wir ihnen nicht abnehmen. Aber die Hoffnung stirbt immer zuletzt“, sagt Friederike Kammermeier-Krakow und lacht zuversichtlich. An die Wand in ihrem Büro hat sie ein Gedicht gepinnt – „Tu’s trotzdem“, heißt es:

Die Leute sind unvernünftig, unlogisch und selbstbezogen – LIEBE SIE TROTZDEM

Wenn du Gutes tust, werden sie dir egoistische Motive und Hintergedanken vorwerfen – TUE TROTZDEM GUTES

Wenn du erfolgreich bist, gewinnst du falsche Freunde und echte Feinde – SEI TROTZDEM ERFOLGREICH

Das Gute, das du tust, wird morgen vergessen sein – TUE TROTZDEM GUTES

Ehrlichkeit und Offenheit machen dich verwundbar – SEI TROTZDEM EHRLICH UND OFFEN

Was du in jahrelanger Arbeit aufgebaut hast, kann über die Nacht zerstört werden – BAUE TROTZDEM

Deine Hilfe wird wirklich gebraucht, aber die Leute greifen dich vielleicht an, wenn du ihnen hilfst – HILF IHNEN TROTZDEM

Gib der Welt dein Bestes, und sie schlagen dir die Zähne aus – GIB DER WELT TROTZDEM DEIN BESTES.

(Dieses Gedicht ist in die Wand eines der Kinderheime der indischen Ordensschwester und Friedensnobelpreisträgerin Mutter Teresa in Kalkutta eingraviert.)

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