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Private Pflegevorsorge

Vorsorgen nach Maß

Auch im Pflegefall möglichst lange zuhause wohnen können: Für die Deutschen gehört dies zu den wichtigsten Zielen im Alter. Weil gerade für ambulante Pflege die Kosten jedoch oft nur zur Hälfte abgedeckt sind, ist eine private Pflegezusatzversicherung unerlässlich – übrigens sowohl für Beamte als auch für Tarifbeschäftigte.

Es ist kein großes Geheimnis: Im Alter steigt das Risiko der Pflegebedürftigkeit immer weiter an, oberhalb von 65 Jahren übrigens sprunghaft. Das Pflegerisiko selbst wird von den meisten erheblich unterschätzt: Das Risiko, ab dem 30. Lebensjahr pflegebedürftig zu werden, lag laut dem Barmer GEK Pflegereport 2011 für Männer im Jahr 2009 bei 50 Prozent, für Frauen sogar bei 72 Prozent. Dieses Risiko dürfte sich in den letzten Jahren weiter erhöht haben. Und selbst in jungen Jahren kann zum Beispiel ein Unfall dazu führen, beim Bewältigen des Alltags auf professionelle Hilfe angewiesen zu sein. Sowohl die gesetzliche Krankenversicherung als auch Beihilfe und Pflegepflichtversicherung (PPV) sind nicht als Vollkostenerstattung ausgestaltet und decken nur einen Teil der Kosten ab. Dies gilt insbesondere für die ambulante Pflege, die ein Weiterleben in der vertrauten Umgebung des eigenen Zuhauses ermöglicht.

Finanzielle Risiken auch für Partner und Kinder

Schon für die ambulante Pflege beim (neuen und mittleren) Pflegegrad 3 können hier Monat für Monat Kosten beispielsweise von 2.589 Euro anfallen – etwa für Körperpflege, Bettzeug wechseln, Wohnung aufräumen, Einkäufe erledigen und so manches mehr. Gerade einmal rund die Hälfte davon ist durch Beihilfe beziehungsweise Pflichtversicherungen gedeckt. Für die Lücke – in diesem Beispiel also monatlich 1.166 Euro – muss der oder die Betroffene selbst aufkommen. Bei höheren Pflegegraden kann die monatliche Lücke bei ambulanter Versorgung sogar bis zu knapp 2.000 Euro betragen. Weil Pension oder Rente dafür meist kaum reichen, kann es schnell an das eigene Vermögen gehen, dazu zählt auch die selbstgenutzte Immobilie. Genügt auch dies nicht, werden mitunter der Partner oder die eigenen Kinder zur Kasse gebeten.

Besonders flexibel

Umso wichtiger ist eine private Zusatzvorsorge, die diese großen Lebensrisiken abdeckt. Mit der Pflegevorsorge VARIO bietet das dbb vorsorgewerk mit seinem langjährigen Kooperationspartner DBV Deutsche Beamtenversicherung eine Lösung, die nicht nur exakt auf die neuen Pflegegrade abgestimmt ist, sondern von der Fachpresse bereits hochgelobt wurde: So wurde sie vom Fachmagazin Fokus Money als „bestes Pflegetagegeld“ in der Kategorie Flexible Tarife prämiert; bei der 15. Verleihung des Financial Advisor Awards ehrtedas Finanzmagazin „Cash“ den Tarif Vario in der Kategorie „Private (Zusatz-)Krankenversicherungen“ mit einem ersten Platz. Ausschlaggebend waren dabei sowohl die vorbildliche Transparenz der Pflegevorsorge VARIO als auch ihre hohe Flexibilität. Versicherungsnehmer können nämlich für jeden der fünf Pflegegrade ab einer bestimmten Mindestabsicherung das monatliche Pflegegeld individuell vereinbaren. Experten empfehlen, pro Pflegegrad ein Pflegegeld in Höhe der Leistungen aus Beihilfe und privater Pflegepflichtversicherung beziehungsweise in Höhe der gesetzlichen Leistungen zu vereinbaren.

Nach Neudefinition der Pflegebedürftigkeit ist die Zahl der Menschen, die erstmals Geld ohne Sachleistungen aus der Pflegeversicherung erhalten, stark gestiegen. Von Januar bis Juli dieses Jahres sprach der Medizinische Dienst der Krankenkassen 432.000 Versicherten erstmals einen der neuen fünf Pflegegrade zu, wie die „Rheinische Post“ unter Berufung auf Daten des Dienstes berichtete. Im Vorjahreszeitraum lag demnach die Zahl der erstmals Anerkannten bei 175.000.

Quelle: Zeit Online

Klein(er) anfangen

Übersteigt der monatliche Versicherungsbeitrag aktuell noch die eigenen Möglichkeiten, kann zunächst auch eine niedrigere Absicherung gewählt werden. Nach fünf Jahren ist dann eine entsprechend Anpassung möglich – ohne erneute Gesundheitsprüfung. Wer erst noch am Anfang seiner Berufslaufbahn steht, kann sich zu einem sehr niedrigen Monatsbeitrag auch erst einmal die Option auf einen späteren Vertrag zu vorteilhaften Konditionen sichern. Ein Modell, das damit auch jüngeren Menschen den Einstieg in eine private Pflegezusatzversicherung erleichtert.

Vielfältige Anpassungsmöglichkeiten

Ein besonders wichtiges Merkmal der Pflege VARIO ist auch die automatische Dynamik beim Pflegegeld. Bis zum 71. Geburtstag wächst das Pflegegeld alle drei Jahre jeweils um 10 Prozent. Damit ist die regelmäßige Preissteigerung von Pflegedienstleistungen berücksichtigt. Aufstocken lässt sich der Versicherungsschutz darüber hinaus bei Veränderungen der eigenen Lebensumstände – ob Geburt eines Kindes oder Beginn dessen Berufsausbildung, Wechsel in die Beamtenlaufbahn oder wenn sich die Rahmenbedingungen in der gesetzlichen Pflegeversicherung ändern.

Informiert Euch bei den Kollegen der Kundenbetreuung des dbb vorsorgewerk:
Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr unter 030. 4081 6444 oder per Mail an vorsorgewerk@dbb.de
Gerne wird auch eine fachmännische Beratung vor Ort vermittelt.

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