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MACHEN statt Meckern!

Vom 6. bis 7. Oktober 2017 traf sich der Bundesjugendausschuss der komba jugend in Königswinter. Für die dbb jugend war deren Vorsitzende Karoline Herrmann vor Ort und berichtete von der aktuellen Lage – vor allem ein Ausblick auf den anstehenden dbb Gewerkschaftstag und die Anträge der dbb jugend (siehe auch t@cker-fokus) waren hier Thema. Auf dem ersten BJA der komba jugend seit dem Bundesjugendtag Anfang Mai widmeten sich die Teilnehmenden u. a. der Struktur der komba jugend und entwickelten im Rahmen eines World Cafés Ideen, wo es in den nächsten Jahren hingehen soll. Ein neues Motto hat die Jugendorganisation übrigens schon: „MACHEN statt meckern!“, lautet der neue Slogan nach unzähligen Brainstormings und langen konstruktiven Diskussionen: „Lasst uns gemeinsam anpacken und unsere Zukunft jugendgerecht gestalten!“, so komba Bundesjugendleiter Christian Dröttboom. Ende

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Unterstützung für mehr Beteiligung

Die DSTG Jugend steht voll hinter dem Antrag S5 der dbb jugend, mit dem sich die dbb-Nachwuchsorganisation ein Teilnahmerecht an den dbb Bundesleitungssitzungen sichern will. dbbj-Vize Christoph Strehle erläuterte den Antrag vorm Bundesjugendausschuss der DSTG (13. bis 15. Oktober 2017 in Düsseldorf) und berichtete außerdem Aktuelles aus den Reihen der dbb jugend (Bund).
Die DSTG Jugend nutzte das Treffen in Düsseldorf auch, um ihre Bundesjugendleitung zu komplettieren: Nadine Zimmermann aus der DSTG-Landesjugend Hessen wurde vom Bundesjugendausschuss einstimmig in das Spitzengremium gewählt. Ende

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Eingangsbesoldung wird nicht mehr abgesenkt: Yes!

Die Anstrengungen von dbb jugend saar und dbb saar wurden von Erfolg gekrönt: Nach intensiven Verhandlungen plant die saarländische Landesregierung die Rückgängigmachung der Absenkung der Eingangsbesoldung bis zum Jahr 2020. Die dbb jugend saar: „Ein notwendiger Schritt, um den öffentlichen Dienst im Saarland wieder attraktiver für junge Leute zu machen. Seit der Einführung der Absenkung der Eingangsbesoldung war die Abschaffung eine zentrale Forderung von uns.“ Ende

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Lehrermangel: Mehr Anreize schaffen

Lehrermangel: Mehr als 3.000 Lehrerstellen sind in Deutschland aktuell unbesetzt.

 

Knapp 3.300 Lehrerstellen sind in Deutschland aktuell unbesetzt. Im „Handelsblatt“ warnte Thomas Langer, Vorsitzender der Jungen Philologen, anlässlich des Internationalen Tags der Lehrer am 5. Oktober 2017 eindringlich vor den Folgen der Mangelwirtschaft beim Bildungspersonal: „Schon heute finden etliche Länder, auch Deutschland, für bestimmte Schulen und Fächer keine Lehrer mehr. Doch das ist erst der Anfang. Wegen steigender Schülerzahlen wird sich das Problem dramatisch verschärfen.“ Die Politik müsse daher dringend mehr Anreize schaffen. „Wir brauchen ein System, das nicht nur auf den reinen Idealismus des Lehrers vertraut. Lehrer sollte mehr ein Karriereberuf werden, in dem verschiedene Aufgaben auch entsprechend entlohnt werden. Wenn man junge Referendare ausbildet, oder andere Extra-Aufgaben übernimmt, sollte das auch honoriert werden. Eine allgemein höhere Bezahlung und ein garantierter Beamtenstatus würden sicherlich auch helfen, dass sich mehr Leute für diesen Beruf entscheiden“, so Langer. „Ich vergleiche die Schule gerne mit einer Fußballmannschaft“, erklärte der JuPhi-Chef: „Die kann auch nicht spielen, wenn es nur elf Leute gibt und davon vier fehlen. Das ist auch in der Schule so. Wir brauchen eine Reserve. Gerade im Winter, wo viele Lehrer jahreszeitbedingt krank sind. Die Politik verlässt sich immer darauf, dass wir das irgendwie regeln. Die Schulen dürfen nicht weiter allein gelassen werden. Die Ämter müssen Entscheidungen treffen – das betrifft nicht nur den Personalausbau, sondern zum Beispiel auch die Digitalisierung.“ Ende

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Kreisjugendleiterforum NRW:
Vernetzen und Ideen finden

Zum Kreisjugendleiterforum der dbb jugend nrw kamen 13 junge Gewerkschafter aus ganz NRW zusammen
Eine Runde Lasertag: Beim Kreisjugendleiterforum der dbb jugend nrw ging es auch sportlich zu

 

Anregungen für die örtliche Gewerkschaftsarbeit sammeln, netzwerken, gemeinsame Aktivitäten planen – dazu dient das alljährliche Kreisjugendleiterforum der dbb jugend nrw. Diesmal waren 13 Vertreterinnen und Vertreter von dbb-Kreisjugendgruppen aus Bonn, Düsseldorf, Duisburg, Köln, Remscheid, Warendorf und Wuppertal vom 20. bis 22. Oktober 2017 ins dbb forum siebengebirge nach Königswinter gekommen. Diskutiert wurde, wie man die Arbeit in einer Kreisjugendgruppe organisiert, welche Aktionen und Veranstaltungen man durchführen und über die dbb jugend nrw abrechnen kann, wie man am besten Werbung für seine Events machen und wen man mit ins Boot holen kann.
Neulinge an der Spitze der Kreisjugendgruppen freuten sich über die Basisinfos, aber auch „alte Hasen“ kamen auf ihre Kosten. Um den Teamgeist der Seminarteilnehmer noch weiter zu fördern, hatten Jennifer Ferdinand, Teresa Froitzheim und Sebastian Schallau von der Landesjugendleitung, die durch das Seminar führten, auch eine sportliche Komponente eingebaut: Lasertag. Nass geschwitzt, ausgepowert und bestens gelaunt wurden nach den jeweiligen Runden die Ergebnisse ausgewertet. Ende

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