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Was gibt's Neues?

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Ist der ö. D. wirklich öde?

Überhaupt nicht öde: Die dbb jugend hessen diskutierte beim Landesjugendausschuss mit den Jugendorganisationen der Parteien über den öffentlichen Dienst.

 

Im kommenden Jahr steht für die dbb jugend hessen der nächste Landesjugendtag an – höchste Zeit also, mit der inhaltlichen Vorbereitung zu beginnen. Am 14. und 15. Juni 2019 traf sich der Landesjugendausschuss daher insbesondere zu diesem Thema in Bad Nauheim. Ein Höhepunkt der Tagung war zweifellos die Podiumsdiskussion zum Thema „Ist der ö. D. wirklich öde?“, zu welcher die Vertreter der Jugendorganisationen der im Landtag vertretenen Parteien eingeladen waren: Sebastian Sommer (Junge Union Hessen), Niklas Hannott (Junge Liberale JuLis Hessen), Kevin Massoth (Jusos Hessen-Süd) und Emely Green (Grüne Jugend Hessen). Unterstützt wurde die Diskussion außerdem von dbb jugend Vize Christoph Strehle. Am zweiten Tag trug die Landesjugendleitung ihren Geschäftsbericht vor, Christoph Strehle berichtete von den Aktivitäten der dbb jugend Bund. Ende

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Volles Programm und Sommerfest

 

Volles Programm für die bbw-jugend am 13. Juni 2019 in Stuttgart: Zunächst Landesjugendausschuss-Sitzung mit informativen Inputs unter anderem von Kai Rosenberger, dem BBW Landesvorsitzenden, und Daniel Frey vom „Team Europe“ der Europäischen Kommission. In Sachen Seminare 2019/2020 wurde eifrig gemeinsam gebrainstormt, so dass die Landesjugendleitung mit vielen neuen Anregungen in die Planung einsteigen kann. Am Abend folgte der Arbeit dann das Vergnügen in Gestalt des traditionellen jugendpolitischen Sommerfests der bbw-jugend im schönen Ambiente der BBW Landesgeschäftsstelle. Zahlreiche Gäste ließen sich das Event nicht entgehen, so fanden sich unter anderem dbb jugend Vize Christoph Strehle, Philipp Bürkle von der Jungen Union, Valentin Abel von den Jungen Liberalen, Deniz Gedik von der Grünen Jugend sowie Manfred Benedikter mit Kollegen von der Jungen CDA zum Networking in der Abendsonne ein. Ende

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Mitglied im Landesjugendring

SBB Landesjugendleiter Chris Nemitz stellte die SBB Jugend im Hauptvorstand des KJRS vor und freute sich anschließend über die Aufnahme in den Landesjugendring des Freistaats.

 

Die SBB Jugend ist am 6. Juni 2019 vom Hauptvorstand des Kinder- und Jugendrings Sachsen (KJRS) in den Landesjugendring aufgenommen worden. Ein Vorhaben, das Landesjugendleiter Chris Nemitz besonders am Herzen lag, ist damit umgesetzt. „Die SBB Jugend ist nun Teil eines aktiven Netzwerkes von und für Jugendliche in Sachsen“, freute sich Nemitz, der seinen Verband vor den Vertreterinnen und Vertretern der anderen Landesjugendorganisationen ausführlich vorgestellt hatte. Der KJRS unterstützt seine Mitglieder u.a. mit Projekten und Aktionen zur Jugendbeteiligung. Es gibt Angebote an Informationen, Beratungen, Qualifizierungen sowie die gemeinsamen Entwicklung von Ideen, Empfehlungen und Positionen.
In der gleichen Sitzung beschloss der KJRS-Hauptausschuss eine Solidaritätsbekundung für die #FridaysForFuture-Bewegung. „Der oft vorgebrachte Einwurf, Jugendliche könnten die Tragweite politischer Entscheidungen nicht überblicken, löst sich am Beispiel der #FridaysForFuture in Luft auf“, stellte Jan Witza, Vorsitzender des KJRS, fest. „Die Jugendlichen setzen sich selbstorganisiert für die Verbesserung ihrer Lebenswelten ein und zeigen mit konkreten Projekten und Aktionen, dass ihnen Klimaschutz und Nachhaltigkeit wichtig sind. Wir verstehen die Schüler*innenstreiks weniger als Pflichtverletzung, sondern als begrüßenswerte Form des außerschulischen und politischen Engagements junger Menschen.“ Ende

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