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Pilgern in Portugal

Geschafft! Nach 10 Tagen zu Fuß auf dem Portugiesischen Jakobsweg erreichten die jungen Wandersleute aus Deutschland Santiago de Compostela.

 

10 Tage lang hieß es ab dem 3. Oktober 2018 für zehn junge Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter „Hacken in den Teer!“: Die dbb jugend nrw hatte zur Pilgerwanderung auf dem Portugiesischen Jakobsweg (Camina Portogues) mit Ziel Santiago de Compostela aufgerufen. Der ist zwar etwas weniger frequentiert als sein berühmter Bruder in Spanien, dafür aber auch für Wandereinsteiger geeignet. Guter Dinge machten sich die jungen Wandersleute auf den Weg, unter ihnen auch dbb jugend Chefin Karoline Herrmann. Die hatte sich aus guten Gründen für die beschwerliche Aktion entschieden: Immer unter Strom, tausend Sachen zu erledigen – aber gibt es vielleicht noch etwas anderes als Relaxurlaub, um sich zu erholen, „zu erden?“, fragte Karoline sich. Da kam die Info der dbb jugend nrw gerade recht. „Das war echt mal eine andere Herausforderung.“ Alleine hätte sie das nicht gemacht. Doch in der Gruppe zu wandern, dabei auf vollkommen neue Art und Weise runter zu kommen und sich gedanklich zu sortieren zu können – „das war eine bereichernde tolle Erfahrung.“ Ganz einfach war die Aktion freilich nicht: Allein der Gedanke daran, zehn Tage nur mit dem Nötigsten auskommen zu müssen, sorgte für Unruhe. „Jeder sollte in seinem Rucksack möglichst nicht mehr mitnehmen als zehn Prozent des eigenen Körpergewichts“, berichtet Karoline, „aber auch das ist schließlich Teil der Pilgertour: minimalistisch unterwegs zu sein.“ Und so machten sich die jungen Menschen auf den langen Weg, 25 Kilometer galt es täglich zu bestreiten – bei Sonnenschein, aber ebenso bei Wind und Regenwetter. Vorbei ging es an mittelalterlichen Brücken, mitten durch vom Weinanbau geprägte Landstriche, Maisfelder und alte portugiesische Dörfer. „Wer sich für diese Tour entscheidet, ist offen für Menschen“, betont Karoline. Vom Vorbereitungstreffen hatte sie die Idee mitgenommen, dass es für jede Tagesstrecke einen Gedanken gibt, den man im Kopf durch den Tag mit sich tragen kann. „Mal alleine, mal im Gespräch darüber mit anderen – das klappte wunderbar. Jeder hat sich irgendwie in der Gruppe gefunden.“ Am meisten freute sich die junge Gewerkschafterin gemeinsam mit ihren Mitstreitenden natürlich auf die Ankunft. „Und als es dann endlich geschafft war – einfach ein unbeschreibliches, unbezahlbares Gefühl. Nachahmung dringend empfohlen!“ Ende

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Professionell und hoch motiviert

Viel Lob gab’s von dbb jugend Vize Phillip Mierzwa (vorne Mitte) für die Arbeit der DVG Jugend.

 

Beim Herbst-Bundesjugendausschuss der DVG-Jugend am 11. und 12. Oktober 2018 in Hannover stand die Debatte im Mittelpunkt, wie Ausbilderinnen und Ausbilder in den Dienststellen durch die DVG Jugend unterstützt werden können. dbb jugend Vize und DVG-Mitglied Philipp Mierzwa berichtete von der Arbeit der dbb jugend und zeigte sich beeindruckt von der Arbeit der DVG Jugend: „Das sind Professionalität und Motivation! Themen wie Ausbilderunterstützung, Nachwuchsgewinnung, Aufstiegsmöglichkeiten und die Digitalisierung der Verwaltung werden hier kompetent und engagiert behandelt. Diese Arbeit schafft einen Mehrwert für die gesamte dbb jugend-Familie.“ Ende

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