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Agieren und Perspektive schaffen

Spitzengespräch: Peter Schmitt, Stephi Eberle und Jan Gies mit Dr. Martina Stahl-Hoepner (2.v.r.), Abteilungsleiterin Z im Bundesfinanzministerium.

 

Am 20. Februar 2019 tauschten sich Stephi Eberle (Vorsitzende HJAV, BDZ Jugend), Jan Gies (stellv. Vorsitzender HJAV, BDZ Jugend) und Peter Schmitt (HPR, Vorsitzender BDZ Jugend) mit der Abteilungsleiterin Z im Bundesfinanzministerium, Dr. Martina Stahl-Hoepner, über aktuelle Probleme und Entwicklungen in der Ausbildung und langfristige Perspektiven aus. Gemeinsam erörterte man die steigende Zahl an aktuellen Problemen und Herausforderungen durch die erhöhten Ausbildungszahlen. Die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen lassen erahnen, dass die Belastung für den Zoll weiter wachsen, und qualifiziertes Personal für die Bewältigung der Aufgaben dringend benötigt wird. Kurz- und mittelfristige Maßnahmen müssen vom BDZ und seinen Gremien auch weiterhin eingefordert und begleitet werden. Es ist bei der Masse an auszubildenden Anwärterinnen und Anwärtern schwierig, die hohe Qualität der Ausbildung bzw. des Studiums bei den gewohnten Rahmenbedingungen beizubehalten. „Momentan versucht man, die entstehenden Löcher so gut es geht zu stopfen“, berichtete Stephi Eberle, man wisse durchaus um die Bemühungen der Verwaltung. „Es ist jedoch wichtig, eine Perspektive für eine tatsächliche Verbesserung der Situation zu schaffen.“ Die HJAV forderte im Gespräch wie bisher auch eine intensive Einbindung in die Prozesse rund um die Ausbildung, die Abteilungsleiterin Stahl-Hoepner auch zusicherte.
Neben der Schaffung von Raumkapazitäten und der Steigerung der Attraktivität der Lehre sollte man als langfristige Maßnahme auch den Ablauf der Ausbildung im Fokus haben. Die BDZ Jugend möchte mit den zuständigen Personalvertretungen Verbesserungspotentiale ausmachen und mit der Verwaltung ausarbeiten. Dieses Gespräch sieht man als ersten Aufschlag zum Thema strukturelle Veränderungen in der Ausbildung. Es gilt jetzt, auch mit der Abteilung III und der Generalzolldirektion entsprechende Gespräche zu führen. Auch die Fortbildung und den sich dort anstauenden Bedarf muss man dabei stets mitbetrachten, so die Vertreter der BDZ Jugend. Ende

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Jeckes dbb Familientreffen auf dem Rhein

Alaaf Magenta

Über 400 ausgelassene Partygäste waren Ende Februar nach Köln gekommen, um gemeinsam mit der dbb jugend nrw „Alaaf Magenta“ zu feiern. Beim Party-Highlight des Jahres auf der MS Loreley wurde getanzt, geschunkelt, geflirtet und geknutscht. Die Party-Meute von „Alaaf Magenta“, das in diesem Jahr schon zum neunten Mal stattfand, hatte sich wie immer mächtig in karnevalistische Schale geschmissen: Ob Cousin Itt von der Adams Family, Asterix und Obelix, süße Schoko-Bons, Köche, Matrosen oder Puh der Bär – alle hatten sich große Mühe mit ihren Kostümen gegeben. Die vdla jugend kam in „Haus des Geldes“-Kostümen, die komba LJL ganz in Weiß, die dbb Bundesjugendleitung lief vollzählig in magentafarbenen Capes auf, und Landesjugendleitung sowie Geschäftsstellen-Team der dbb jugend nrw waren als rennfahrendes TEAM MAGENTA gut zu erkennen. Wie auf einem großen Familientreffen waren Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus der großen dbb-Familie von Nah und Fern gekommen: aus NRW, aus ganz Deutschland und sogar aus dem benachbarten Ausland. Zu Karnevalsmusik und Evergreens wurde getanzt, geschunkelt, geflirtet und geknutscht während das Schiff den Rhein hinauf und wieder herunterfuhr. Wie auf jedem erfolgreichen Familientreffen verging die Zeit wie im Flug. Alle freuen sich schon auf das nächste Wiedersehen auf der MS Loreley 2020! Ende

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